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Samstag, 6. April 2013

Webseiten speichern

Gerade wollte ich ein Backup meines Blogs erstellen. Dazu wollte ich nicht alle Daten auf dem Server kopieren, sondern lediglich die Daten, die auch aus dem Blog heraus verlinkt werden.

Nach einiger Suche habe ich mir folgende Programme angeschaut und nenne sie hier, damit ich beim nächsten mal nicht mehr suchen muss und vielleicht hilft es ja auch anderen weiter:

  • httpripper ist ein in python implementierter Proxy, der die besuchten Seiten einfach mitschneidet
  • Backstreet ist eine einfach zu bedienende Shareware Lösung
  • httrack ist ein in c/c++ implementierter Webseiten-Downloader der über die Kommandozeile oder eine nicht gerade hübsche, aber funktionale Oberfläche gesteuert werden kann

Ich habe schließlich httrack genommen und nach einiger Eingewöhnung nun eine semi-automatische Spiegelung meiner Webseite erstellt.

Samstag, 9. Februar 2013

Wiso MeinGeld und Cortal Consors TAN Generator

Mittlerweile bieten auch die Banken auch für Überweisungen von Tagesgeldkonten eine Zweiwege-Legitimation an. Da ich einige Probleme hatte, den TAN-Generator von Cortal Consors mit dem Finanzprogramm Wiso MeinGeld 2013 zu nutzen, schreibe ich hier auf, wie es schließlich doch funktioniert:

  1. In der Kontoübersicht per Kontextmenü (rechte Maustaste) in die HBCI-Kontaktübersicht wechseln
  2. Dort einen neuen Kontakt erstellen
  3. Die CortalConsors Bankleitzahl lautet: 76030080
  4. Dann bei Kontonummer + Berechtigungsnummer die Kontonummer des Verrechnungskontos angeben, gefolgt von der Berechtigungsnummer. Ein Beispiel für die Kontonummer 987654321 und dem ersten Berechtigten: 987654321001

Damit Überweisungen erfolgreich durchgeführt werden können, muss bei der TAN-Abfrage folgendes geschehen:

  • Eine Überweisung in Wiso MeinGeld erstellen und versenden. Für dieses Beispiel soll auf ein Konto mit der Nummer 47110815 überwiesen werden.
  • Das Programm fragt zunächst nach der PIN. Die PIN in Wiso Mein Geld eingeben
  • Das Programm fragt dann nach der TAN:
    • Den TAN-Generator starten: Dazu muss erst die Pfeiltaste gedrückt und gehalten werden, dann zusätzlich die Schlosstaste gedrückt werden. Im Display des TAN-Generators erscheint APPLI   -
    • Durch drücken der Taste 2 auf dem TAN-Generator wechselt das Display des TAN-Generators auf die eine Anzeige mit sechs Unterstrichen: ______
    • Hier müssen nun die letzten sechs Ziffern der Kontonummer des Überweisungsempfängers eingegeben werden. In diesem Beispiel also 110815
    • Der TAN-Generator erstellt nun eine passende TAN und stellt diese dar.
  • Diese TAN muss nun in Wiso MeinGeld eingegeben werden damit die Überweisung erfolgreich übermittelt wird.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Windows7: XP Mode startet nicht mehr

Zwar nutze ich den XP Mode vom Virtual PC unter Windows7 nur für wenige Programme, trotzdem ist es ärgerlich, wenn der XP Mode nicht mehr startet (Fehlermeldung: "Windows XP Mode kann nicht gestartet werden") und potenziell dort gespeicherte Daten verloren sind.
Nach einiger Suche konnte ich mit folgender Vorgehensweise erfolgreich den im Ruhezustand befindlichen XP Mode zum starten bewegen:

  1. Unter Start – Systemsteuerung\Alle Systemsteuerungselemente\Wiederherstellung prüfen, ob ein Systemwiederherstellungspunkt verfügbar ist und dieses wiederherstellen.
  2. Falls kein geeigneter Punkt gefunden wird, kann alternativ per Rechtsklick –> Eigenschaften auf dem Ordner C:\Users\[Nutzername]\AppData\Local\Microsoft\Windows Virtual PC eine Vorgängerversion wiederhergestellt werden. Da dieser Vorgang nicht Rückgängig gemacht werden kann, bietet es sich an, vorher eine Kopie des Ordners anzulegen.
CropperCapture[39]
  1. Falls auch dieses nicht hilft, die virtuelle Maschine aber im “Hibernate” bzw. im Ruhezustand ist, kann die Datei Windows XP Mode.vsv im Ordner C:\Users\[Nutzername]\AppData\Local\Microsoft\Windows Virtual PC\Virtuelle Computer gelöscht werden.
Die letzte Option brachte letztlich bei mir den erhofften Erfolg. Weitere nützliche Tipps, wenn der XP Mode nicht mehr funktioniert, gibt es direkt bei Microsoft.

Sonntag, 24. April 2011

Wiso MeinGeld 2006 und HBCI Segment HITANS in Version 5

Nachdem ich die alte Wiso MeinGeld Installation auch unter Windows 7 64bit zum starten bewegen konnte, lief die Software seit Monaten einwandfrei.

Jedoch was es mir seit einigen Wochen nicht mehr möglich, die Saldenabfrage auf meinem Onlinekonto durchzuführen. Die Fehlermeldung lautete stets:

HBCI Segment HITANS in Version: 5 konnte nicht verarbeitet werden.

Abhilfe schafft bei dieser Fehlermeldung ein Update der DDBAC-Komponente. Vorher wurde Version 4.3.19.0 bei meiner Installation angezeigt, nun verwende ich die DDBAC Runtime in der Version 4.3.64.0. Da es sich bei dieser Komponente um die Kapselung sämtlicher Authentifizierungsverfahren handelt, ist der Download aus einer vertrauenswürdigen Quelle empfehlenswert. Ich habe die Datei direkt vom (unverschlüsselten und nicht authentifizierten) Server des Herstellers.

Nach dem Update ist unter Umständen eine Synchronisation der Banking-Kontakte notwendig. Diese kann in der Systemsteuerung unter “Homebanking und Kontakte” durchgeführt werden.

Dienstag, 4. Januar 2011

HTC Desire Mail Client Imap Probleme

Mir ist aufgefallen, dass mein Desire Smartphone aus dem Hause HTC seit dem Jahreswechsel Emails aus einem Imap Postfach nicht mehr synchronisiert.

Auch das erneute Einrichten des Imap Kontos brachte keine Besserung. Nach einigem Probieren bin ich schließlich darauf gekommen, lediglich die Mails des heutigen Tages abzurufen – und siehe da, es funktioniert. Auch die Mails der letzten drei Tage sind erfolgreich abrufbar; wohingegen die Mails der letzten sieben Tage nicht erfolgreich abgerufen werden können. Zwischen den letzten drei und den letzten sieben Tagen liegt der Jahreswechsel. Ich vermute hier einen Zusammenhang. Bis zum 07.01. gilt es also lediglich die Emails der letzten paar Tage zu synchronisieren.

Die Einstellung sind im HTC Mail Programm vorzunehmen:

  • Gerätetaste “Menü” drücken
  • “Mehr” auswählen
  • “Einstellungen” auswählen
  • “Senden & Empfangen” auswählen
  • “Downloadoptionen” auswählen
  • “Nach Tagen” selektieren und "3 Tage” selektieren
  • Nach dreimaliger Gerätetaste “zurück” landet man wieder im HTC Mail-Fenster und kann per Gerätetaste “Menü”, gefolgt von “Aktualisieren” wieder erfolgreich von einem IMAP Konto synchronisieren.

Alternativ ist der opensource Mailclient K9 Mail zu empfehlen – dieser unterstützt sogar den Idle Modus des Imap-Protokolls.

Samstag, 8. Mai 2010

Nervende SMS von der Nummer 221

Mittlerweile bin ich stolzer Besitzer eines “SuperPhones” mit Googles Android Betriebssystem. Zum neuen Handy muss auch ein geeigneter Vertrag her. Kaum habe ich die neue Simkarte eingelegt, erhalte ich merkwürdige SMS vom Absender 221. Der Inhalt besteht aus zwölf weiteren Zahlen. Nach einiger Suche habe ich schließlich den Wikiartikel zum Thema Cell Broadcast (CB) gefunden. Nun ist mir klar, was die mystischen Zahlenkolonnen zu bedeuten haben die ich bekomme seit dem ich einen O2 Vertrag habe: Es handelt sich um die Gauß-Krüger-Koordinaten des Sendemasten.

Da die ständigen Nachrichten ein wenig stören, habe ich die den Empfang von Cell Broadcasts in meinem HTC Desire ausgeschaltet:

  • Menü taste drücken und Einstellungen auswählen
  • Menüpunkt “Anrufen” auswählen
  • Unter “Kurznachricht” den  Haken abwählen, sodass “Empfang von CB-Nachrichten deaktivieren” erscheint.

Ansonsten bin ich mit dem Gerät und dem Betriebssystem fast zufrieden: Das Synchronisieren der Kontakte ohne Google Dienste funktioniert noch nicht, da die mitgelieferte Software “HTC Sync” unter meinem Windows 64 nicht startet – aber es besteht noch die Hoffnung, dass sich die Android Community um ähnliche Features kümmert, nachdem sie die nicht minder wichtigen Features implementiert hat (ein Speichern von Applikationen auf der SD-Karte ist Beispielsweise immer noch nicht möglich).

Samstag, 17. April 2010

BadImageFormatException HRESULT: 0x800700C1

Windows7 macht eigentlich auch in der 64-Bit-Version Spaß und bisher hatte ich keinerlei Probleme beim Umstieg von 32 auf 64-Bit. Nun habe ich mir die VisualStudio 2010 Express installiert und erlebte nach erfolgreicher Konvertierung einer VisualStudio 2008 Solution eine Überraschung: Das Programm wurde zwar erfolgreich übersetzt - aber starten konnte ich es nicht. Stattdessen erhielt ich die folgende Exception:

System.BadImageFormatException was unhandled
  Message= BadImageFormatException . (Ausnahme von HRESULT: 0x800700C1)
  Source= …       bei Microsoft.VisualStudio.HostingProcess.HostProc.RunUsersAssembly()
       bei System.Threading.ExecutionContext.Run(ExecutionContext executionContext, ContextCallback callback, Object state)
       bei System.Threading.ThreadHelper.ThreadStart()
  InnerException: …

Des Rätsels Lösung: Das VisualStudio-Projekt wurde im “AnyCpu” Modus kompiliert, welcher Windows7 64Bit dazu veranlasst die Applikation im 64-Bit-Modus zu starten. Leider hat das Projekt in diesem Fall eine Abhängigkeit zu einer Komponente die nicht 64-Bit fähig ist (in diesem Fall waren es die VisualStyles).

Da ich den Quellcode zu besagter Komponente nicht habe und diese nicht im “AnyCpu” Modus kompilieren kann, bleibt mir nur übrig, Windows7 dazu zu bewegen, die Applikation im 32-Bit-Modus zu starten.

Hierzu kann man den Compileschalter benutzen. Im VisualStudio kann man diesen praktischer Weise gleich für die ganze Solution setzen: Im Menü Build wählt man den Configuration Manager und kann dort unter Active Solution Platform von AnyCpu auf x86 wechseln. Gibt es keine x86 Konfiguration ist diese einfach durch einen Klick auf New und Copy settings from Any CPU zu erzeugen.

Welche Platform-Kombinationen funktionieren kann man auch hier nachlesen.

Sonntag, 21. März 2010

XP-Mode Programme werden im Windows7 Startmenü nicht angezeigt

Nach verzweifelten Versuchen, habe ich es nun endlich geschafft meine Wiso MeinGeld 2006 Version unter Windows7 64Bit zu nutzen. Zwar hätte man auch einfach eine neuere Wiso MeinGeld Version kaufen können die dann Windows7 kompatibel gewesen wäre aber seit dem Buhl die Software nur mit einer Art Abo vertreibt (die Software läuft lediglich 365 Tage, danach muss man sie erneut kaufen) sehe ich vom temporären Neuerwerb ab und tue alles dafür die alte Software weiter nutzen zu können. Hier eine kurze Zusammenfassung was alles nötig war:

Sollte man den alten Ordner nicht mehr haben, kann man alternativ folgende die .cab Dateien von der Original CD entpacken, das Wiso MeinGeld 2006 ServicePack3 installieren und hat es dann ebenfalls geschafft. Zu diesem Vorgehen gibt es Tipps im offiziellen Buhl Forum.

Um nun noch einen Shortcut zum Programm im Windows7 Startmenü zu erhalten, genügt es eine Verknüpfung zur MG.exe im Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\All Users\Startmenü\Programme anzulegen.

Und wenn ich nach dieser Installationsarie noch Zeit finde, gucke ich mir auch noch die anderen tollen Features des Windows Xp-Modes an. Was ich allerdings höchst bedauerlich finde ist die Tatsache, dass Windows7 meinen unter Windows Xp SP3 erstellen VirtualPC nicht öffnen mag, da er nicht runtergefahren sondern lediglich suspended wurde. Vielleicht sollte ich versuchen VirtualPC2007 in der WindowsXpMode-VM zu installieren um den alten VirtualPC herunter zu fahren…

image

Samstag, 13. Februar 2010

Kriechend langsamer Xaml Designer im VisualStudio 2008

WPF und Silverlight sind für mich derzeit noch Neuland. Zwar ist mir die Theorie bekannt aber um ein wenig praktische Erfahrung zu sammeln beschloss ich vor einiger Zeit das Silverlight SDK zu installieren und mich anhand einer bestehenden Opensourcesoftware in die Materie einzuarbeiten. Leichter gesagt als getan. Nach der Installation des Silverlight SDKs war das öffnen der Xaml-Dateien im Visual Studio 2008 so träge, das es mir unbegreiflich erschien, wie mit diesem Tool jemals irgendwer eine Oberfläche erstellen konnte: Jede Cursorbewegung dauerte eine gefühlte Ewigkeit und der Designer stürzte reproduzierbar ab.

Googlen brache schließlich die Erkenntnis, dass das VisualStudio 2008 Service Pack 1 zu installieren sei:image

Leider brachte das keiner Änderung. Schließlich fand ich heraus, dass man nicht nur das Service Pack 1 für das Visual Studio, sondern auch für das .Net Framework 3.5 benötigt. Nach erfolgreicher Installation des .Net Service Packs benötigte ich noch drei Hotfixes und schlussendlich bin ich in der Lage Xaml im Designer zu öffnen und die Dateien im Visual Studio eigenen Editor flüssig zu bearbeiten:

image 
Diese Dinge habe ich in der angegebenen Reihenfolge installiert:

  1. Visual Studio 2008 Service Pack 1
  2. Silverlight 3 Tools
  3. Update der Microsoft .NET Framework 3.5-Familie für Windows XP x86 und Windows Server 2003 x86
    1. Update für .NET Framework 2.0 Service Pack 2 - NDP20SP2-KB958481-x86.exe
    2. Update für .NET Framework 3.0 Service Pack 2 - NDP30SP2-KB958483-x86.exe
    3. Update für .NET Framework 3.5 Service Pack 1 - NDP35SP1-KB958484-x86.exe

Sonntag, 17. Januar 2010

HTPC im Eigenbau

Nach langer Recherche habe ich nun endlich meinen Home Theater Personal Computer (HTPC) zusammenstellen können. Begonnen habe ich damit bereits im letzten Jahr. Er besteht nun aus folgenden Komponenten, wobei einige zum Kaufzeitpunkt wirkliche Schnäppchen waren, heute jedoch bereits teilweise günstiger zu haben sind:

Komponente Verbaut Preis zum Kaufzeitpunkt

Mainboard:

Zotac ION ITX A Series 155 €
Speicher: G.Skill 2048MB Kit PC2-6400 DDR2-800 CL4 PK 30 €
Festplatte: Samsung EcoGreen F2 1,5TB (HD154UI) 95 €
Bluray Laufwerk: LG GGC-H20L 77 €
HDIM Kabel Digitus HDMI Kabel 10 €
Peripherie: Noname Funktastatur und -Maus 30 €
Gehäuse: MS-Tech LC-02 slimline 43 €
    gesamt: 440 €

Die Komponenten “Grafik- und Soundkarte” sowie das Netzteil sind bereits Bestandteil des Zotac ION. Weiterführende Informationen zum Zotac ION sind auf der Herstellerseite und in diesem Forum zu finden.

Das verbaute Bluray Laufwerk beherrscht neben der Wiedergabe von Bluraydiscs auch die Wiedergabe der leider dem Formatkrieg zum Opfer gefallenen HD-DVD. Das leise Laufwerk zu diesem Preis war für mich ein Glücksfall - heute ist es leider nur schwierig zu bekommen. Im Lieferumfang war neben dem Laufwerk Cyberlink’s PowerDVD 7 Ultra, welches passender weise DVD-, HD-DVD- und Bluray-Scheiben abspielen kann. Ein ähnliches Laufwerk ohne HD-DVD Fähigkeiten ist das LG CH08LS10.

Das Gehäuse war, genauso wie die Funktastatur, lediglich die “zweitbeste” Lösung. Eigentlich sollte der HTPC durch eine programmierbare Fernbedienung ansprechbar sein – dieses Ziel bleibt mir vorerst verwehrt, auch wenn ich die passenden Komponenten bereits gefunden habe. Da ich beim BlurayLaufwerk aus Budgetgründen zu einem 5,25” Laufwerk greifen musste, kam für mich nur ein solides Gehäuse in Frage, welches einen externen und mindestens einen internen 5,25”-Schacht vorweisen kann. Meine Wahl fiel auf MS-TECH MC-1200 welches zwar über eine Fernbedienung verfügen sollte jedoch zum Zeitpunkt des Einkaufs nicht lieferbar war. An dessen Stelle rückt nun das oben genannte MS-TECH LC02.

In einem nächsten Blogpost werde ich über Betriebssystem, Codes, Player und damit verbundene Fallstricke berichten.

Dienstag, 15. Dezember 2009

Android SDK Installationsprobleme

Momentan versuche ich ein wenig über den Tellerrand hinaus zu gucken und wollte mich eigentlich mit dem Android SDK beschäftigen. Um Software für die google-Telefonplattform entwickeln zu können benötigt man lediglich folgende Dinge:

Der Rest wird auf den Android Developer-Seiten gut erklärt. Beim Schritt “Install the ADT Plugin for Eclipse” hapert es jedoch und ich bekomme folgende Fehlermeldung:

Cannot complete the install because one or more required items could not be found.
  Software being installed: Android Development Tools 0.9.5.v200911191123-20404 (com.android.ide.eclipse.adt.feature.group 0.9.5.v200911191123-20404)
  Missing requirement: Android Development Tools 0.9.5.v200911191123-20404 (com.android.ide.eclipse.adt.feature.group 0.9.5.v200911191123-20404) requires 'org.eclipse.gef 0.0.0' but it could not be found

Abhilfe schafft folgendes Vorgehen:

  1. In Eclipse unter Help, Install New Software auswählen.
  2. Das eclipse.org Galileo Software Repository  http://download.eclipse.org/releases/galileo/ durch Add hinzufügen.
  3. Die Komponente “WST Server Adapters    3.1.0.v200906020451-51DFAkF77g7GCNc    org.eclipse.wst.server_adapters.feature.feature.group” hinzufügen (dieses kann gefunden werden, wenn im Filter WST eingegeben wird), herunterladen und installieren.
  4. Eclipse neustarten und wie unter “Installing and Updating ADT” beschrieben fortsetzen.

Sonntag, 29. November 2009

Surface SDK für alle

Microsoft hält gerade die PDC09 ab und beglückt uns mit tollen Neuigkeiten: Das SDK für den Multitouchtisch Microsoft Surface steht nun öffentlich zum Download bereit. Man benötigt lediglich das Microsoft Surface SDK 1.0 SP1 Workstation Edition, das XNA Framework 2.0 und das Visual Studio 2008 wobei die Express Edition ausreicht. Der Tisch selbst ist vermutlich für die meisten zu teuer, der im SDK enthaltene Simulator sollte für die ersten Gesten-Gehversuche aber ausreichen.

Leider lässt sich das Surface SDK nur unter Windows Vista SP1 installieren. Findig Köpfe haben jedoch herausgefunden, wie sich der OS Check im Surface SDK Installer abschalten lässt und die Software dann auch unter Windows7 installierbar ist.

Apropos Windows7: Während in Deutschland Stromberg's Ernie das neue Betriebsystem bewirbt, sind es in den vereinigten Staaten die Figuren von Family Guy:

Freitag, 21. August 2009

Die Xbox360 HDMI Kabelproblematik

Einen LCD-Fernseher mit der Xbox360 zu verbinden ist eigentlich einfach. HDMI Kabel besorgen und die beiden Geräte verbinden. Damit die 5.1 Dolby Digital Kanäle bis zum Receiver kommen, muss man diesen ebenfalls mit dem Fernseher verbinden. Leider funktioniert das Audio-Passthrough bei meinem Fernseher nicht, sodass ich lediglich einen digitalen Stereostream am Receiver empfange. Die Lösung schien zunächst einfach: Man muss lediglich das YUV-Kabel mit optischem Digitalausgang und das HDMI-Kabel zusammen anschließen.

Leider haben die Xbox360 Konstrukteure das Steckerdesign auf Gewinnmaximierung ausgelegt: HDMI und YUV Kabel kann man nicht parallel anschließen. Microsoft schlägt an dieser Stelle das teure HDMI AV Adapter Kabel vor. Dabei liegt die Lösung des Problems so nahe: Brute Force. Es genügt die graue Plastikummantelung des YUV-Komponenten Kabels zu entfernen und schon passen beide Kabel. Als Hilfsmittel zum Entfernen der Plastikschale schlägt diese Seite einen Schraubendreher vor. Besser klappte es bei mir mit einem stumpfen Messer.

Bei dieser Geldschneiderei durch “Designflaws” sollte einem eigentlich “die Krausbirne hochsteigen”. Stattdessen lese ich mir jetzt einen Artikel über Desingfehlentscheidungen in StarWars durch und lache drüber.

Sonntag, 28. Juni 2009

LINQ ist doch tot, oder?

Die Language-Integrated Query bleibt in aller Munde – auch wenn LINQ-to-SQL schon wieder “auf dem Abstellgleis steht” (iX, Ausgabe 7 Juli 2009, S. 97) und nur noch wenige Neuerungen erhält. Für diejenigen, die auf LINQ-to-SQL gesetzt haben, nicht auf den EntitFramework-Zug springen können oder wollen und Persistence Ignorance kein Thema ist, könnte PLINQO interessant sein. Der Hersteller verspricht: “It's still LINQ to SQL, but better!”. PLINQO basiert auf CodeSmith Templates und bringt Features wie beispielsweise Entity Detach in die LINQ-to-SQL Welt, ermöglicht es u.a. Manager- und QueryExtensionklassen generieren zu lassen und unterstützt Many-to-Many Relationen. In den NightlyBuilds wurde diese Woche die Unterstützung für einen Caching-Mechanismus implementiert.

Für mich als Plain old CLR Objects (POCO) liebender LINQ-to-* Neuling sind wahrscheinlich Seiten wie 101 LINQ Samples oder diese MSDN Seite ein guter Einstieg, selbst wenn man mit dem spezifischen LINQ-to-SQL nicht in Berührung kommt.

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang auch das, was Daniel Simmons (Dev Manager Entity Framework) über Persistence Ignorance (PI) zu sagen hat. Dass man PI seit der Visual Studio 2010 .Net 4.0 Beta 1 auch mit dem EntityFramework hinbekommen kann und schließlich DDD, POCOs und das EntityFramework unter einen Hut bekommen kann, wenn man dieses denn will.

Sonntag, 7. Juni 2009

Meine Lieblings-Entwickler-Tools

Die MSDN-Blogparade ruft die “Softwarehersteller in Deutschland” dazu auf, an einem Gewinnspiel teilzunehmen und die Frage “Was sind Ihre Lieblings-Entwickler-Tools?” zu beantworten. Meine Antwort:

  1. TestDriven.Net
  2. .NET Reflector (RedGate, vormals Lutz Roeder)
  3. GhostDoc (SubMain, vormals Roland Weigelt)

Nunja, selbst wenn ich nicht unter den Gewinnern sein sollte, so bin ich doch wenigstens auf interessante Helferlein gestossen. Zum Beispiel nennt dieser Teilnehmer Clone Detective für das Visual Studio.

Sonntag, 11. Januar 2009

Liveshopping Newsletter und RSS

Liveshopping-Shops haben sich auf die Fahne geschrieben, jeden Tag ein Produkt zu einem "unschlagbaren Preis" meist in begrenzter Stückzahl und nur 24 Stunden lang anzubieten.
Liveshopping Anbieter und Portale gibt es wie Sand am Meer, da wünscht man sich doch ein wenig mehr Übersicht. Damit man sich nicht bei jedem dieser Anbieter anmelden, den Newsletter oder RSS-Feed abonnieren muss, habe ich mir die mühe gemacht und Liveshopping RSS-Feeds gesammelt und zu einem Feed aggregiert. Den zusammengefassten Feed kann man hier abonnieren:
xfruits
Viel Erfolg bei der Schnäppchenjagd!

Update:
Da xfruits leider nicht mehr aktiv ist und somit auch der RSS Feed nicht mehr funktioniert, habe ich mich auf die Suche nach Alternativen gemacht.
EIne gute Liveshopping Seite ist diese Seite und einen RSS Feed bietet sie auch an.

Mittwoch, 7. Januar 2009

Tipps für die Xbox360

Zu Weihnachten habe ich mir eine Xbox360 gegönnt. Tolles Gerät. Nur leider etwas laut. Auch sind Spiele und Zubehör relativ teuer. Hier einige Tipps die einige Euros im Zusammenhang mit der Xbox360 sparen:

Xbox Live

Um gegen andere Spieler online anzutreten benötigt man eine Xbox Live Goldmitgliedschaft. Kauft man diese im Einzelhandel oder per Kreditkarte bei Mircosoft, kostet ein Jahr Goldmembership 60 Euro. Günstiger wird die Xbox Live Goldmitgliedschaft auf dem Marktplatz von Amazon. Dort wird die Jahresmitgliedschaft schon ab 38,26 Euro angeboten. Warum die Anbieter dort Porto nehmen, obwohl die Xbox Live-Abonnementcodes per Mail verschickt werden, bleibt mir allerdings ein Rätsel.

Wer seine Xbox360 mit dem Internet verbinden will, um beispielsweise das lohnenswerte New Xbox Experience (NXE) herunter zu laden, Demos zu spielen oder zu chatten, hat zwei Möglichkeiten: Die günste per LAN-Kabel oder man greift zum 70 Euro teuren Microsoft Xbox360 WLAN Adapter. Letzteres ist aber nicht der einzige Weg, seine Konsole kabellos ins Netz zu bringen: WLAN Brücken schaffen günstig Abhilfe. Verbunden wird die Konsole per Lan-Kabel zur WLAN Bridge, von dort aus geht's weiter per Funk. Ich benutze das SMC Networks EZ Connect G (Artikel zur Konfiguration), aber laut Herstellerangaben unterstützten auch die günstigen Geräte Edimax BR-6204Wg (20,47 Euro) und WL054MBit Access Point WAP-3000 von LevelOne (32,22 Euro) einen Brige Modus. Wer noch einen alten Router sein Eigen nennt und diesen nicht mehr benötigt, kann versuchen eine neue Firmware mit Bridge-Modus zu installieren. Voraussetzung hierfür ist, dass das Gerät kompatibel mit der DD-WRT, OpenWRT oder Sveasoft Talisman Firmware ist. Hilfreich ist in diesem Fall folgender Workshop: WLAN Bridge mit Linksys-Routern aufsetzen.

Ist die Box online, möchte man wahrscheinlich mit seinem Gegenüber kommunizieren. Microsoft bietet hierzu das "Xbox 360 - Tastatur Input-Device" (ca. 30 Euro). Günstiger geht's mit einer handelsüblich USB Tastatur, die man an einen der beiden USB Ports der Konsole anschließt - sieht zwar nicht so gut aus, reicht aber aus.

Strom sparen

Die Xbox360 ist ein Stromfresser: Je nach Modell verbraucht die Konsole im Standby bis zu 2,8 Watt, im Ruhebetrieb 155,7 Watt und unter Last bis zu 172 Watt, wie diese Tabelle zeigt. Nun hat Microsoft nachgebessert und in der neuen Xbox360 Revision mit dem Codenamen "Jasper" den Verbrauch reduziert, was schlussendlich auch dem berühmten, durch Überhitzung entstehenden, Red Ring of Death (RROD) vorbeugen soll.

Wer mit dem Gedanken spielt, eine Xbox360 zu Kaufen, sollte (soweit verfügbar) zur Jasper Revision greifen. Wie man eine Jasper schon im Laden erkennt zeigt dieser Artikel.

Auch gilt: Xbox aus? Netzteil aus der Steckdose! Das spart im Jahr bis zu 4,66 € (2,8 Watt an 365 Tagen bei 19 Cent pro kwh).

Anstelle des Charge & Play Kits (~17 Euro), welches es ermöglicht, einen Controller per Akku zu betreiben und gleichzeitig zu spielen, ist es meines Erachtens sinnvoller, das Geld in gute, handelsübliche AA Akkus und ein vernünftiges Ladegerät mit Lade- und Pflegeprogramme zu investieren (ich benutze dieses Gerät und bin sehr zufrieden damit). Selbiges gilt meiner Meinung nach auch für das Xbox Schnelladegrät - universell einsetzbare Akkus sind einfach günstiger und praktischer.

Waagerecht spielen

Die Xbox360 kann man sowohl waagerecht, als auch senkrecht aufstellen. Senkrecht sieht die Konsole zwar besser aus und nimmt weniger Platz weg, steht die Box jedoch waagerecht, bekommt die Konsole besser Luft und angeblich zerkratzen die DVDs nicht so leicht (ein weiteres Xbox360 Problem).

Wie spart das Geld? Nunja, sind die DVDs in tadellosem Zustand können diese ggf. besser verkauft (Ebay) bzw. in Zahlung gegeben werden (Gamestop). Möchte man ältere Spiele spielen lohnt sich ebenfalls ein Besuch bei Gamestop, Ebay und auf dem Amazon Marktplatz. Eine Liste mit weiteren Möglichkeiten günstig an Spiele zu gelangen gibt es auf mydealz - und seit dem der Zoll die Höchstgrenze der zollfreien Einfuhr von Geringwertigen Sendungen von 22 auf 150 Euro je Sendung angehoben hat, kann man Spiele sogar Zollfrei importieren.

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Office 2007 - wo sind die Menüs?

Seit etwa einem halben Jahr bin ich stolzer Besitzer des Office 2007 Paketes. Sieht auch alles toll aus - nur habe ich echt Probleme die alten Menüs und Einstellungen wiederzufinden. Offenbar hat Microsoft auch davon erfahren und bietet ein Gegenmittel in Form von interaktiven Office 2003 zu Office 2007 Demos an. Damit ich die Links nicht immer wieder nachschlagen muss, schreib ich sie am besten auf:

Wo finde ich...

Sonntag, 19. Oktober 2008

Weiterentwicklung in der dunklen Jahreszeit

Als Entwickler hat man sich, ob man will oder nicht, dem ständigen Lernen verpflichtet. Zwar bleibt man durch das tägliche Lesen von Rss-Feeds und Blogs auf dem Laufenden, manchmal möchte man aber einen nächsten Schritt tun. Dieser Zeitpunkt ist bei mir gerade erreicht und so fange ich an, mir ein tiefergehendes Verständnis mit Hilfe des Buches C# in Depth: What You Need to Master C# 2 and 3 anzueignen.

Das schöne ist: Ich weiß auch schon, wie es nach dem Buch weitergeht. Ich möchte Python lernen.  Warum? Ich habe entsprechende Fragen auf Stackoverflow gelesen und offenbar gibt es viele Gründe Python auszuprobieren und laut Tiobe eine aktive Python Community

Da ich mich im .Net Framework zu Hause fühle, habe ich die Wahl zwischen Python for .Net welches keine DLR Implementation ist, einer an Python angelehnten Sprache mit dem Namen Boo und dem Microsoft'schen IronPython.

 Alle drei Varianten scheinen auch unter Mono zu laufen. IronPython scheint nach meinen ersten Erkenntnissen recht nah an der originalen Syntax zu sein - also werde ich mir zunächst IronPython zu Gemüte führen und später einen Blick auf Boo werfen, auch wenn mir der erste Eindruck schon jetzt zusagt. Aber irgendwie fühle ich mich durch die Antworten auf die Frage "Boo vs. IronPython" bestätigt und werde mir demnächst wahrscheinlich durch die IronPython Tutorials wühlen und das Buch Ironpython in Action benutzen um mir die dunklen Jahreszeit zu vertreiben.

Freitag, 4. Juli 2008

Im stillen Kämmerlein

Wenn man "mal eben" einen längeren Text schreiben möchte, kommt grundsätzlich etwas dazwischen: den Webbrowser öffnen, den Instantmessenger benutzen oder andere Ablenkungen die einen vom eigentlichen Verfassen des Textes abhalten.  Gut, dass es da Abhilfe in Form von schlichten bzw. gar simplen Texteditoren gibt - ohne Schnickschnack einfach nur tippen.

Online kann man das prima mit Darkcopy ausprobieren. Wem das Offline-Arbeiten eher liegt (ohne Netz kann zumindest der Instantmessenger nicht mehr stören), sollte einen Blick auf den Editor Q10 und auf auf Dark Room werfen. Wer unter MacOS arbeitet kann WriteRoom benutzen. Linuxnutzer werden sich wahrscheinlich ins Fäustchen lachen, ihren Lynx beenden und vi starten...

...und ich komme in der nächsten Zeit vielleicht endlich dazu, den zweiten Teil zu SVN und .Net zu schreiben.